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Radio-Zitat

„Hamburg ist die geilste Stadt der Welt !“

Dazu kann ich nur feststellen, dass der Zitatgeber anscheinend noch nicht viel von der Welt gesehen hat. Je kleiner der Horizont, desto schmaler das Empfinden….hmm…

Hamburg ist im Vergleich zu echten Großstädten klein, provinziell und auf dem zweiten Blick dreckig, teuer und kaum serviceorientiert.

Die City ist ab 20:30 Uhr leergefegt (bis auf die Gruppierungen am Jungfernstieg) und relativ öde. Aber das bekommen die Touris ja nicht mit. Aber selbst in der Hafencity ist dann Daddeldu.

Zum Glück gibt es Alternativen in Deutschland und in der Welt.

 

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Wie jetzt ?

Buuum !

Es knallt und scheppert. Was ist passiert ?

Das es im Eilbus (zu erkennen am „E“  vor der Nummer der Buslinie) eilig einher gehen muss, steht schon im Namen. Der eilige Bus eilt nur so dahin, schon, weil er bei seiner Fahrt nicht jede Milchkanne mitnimmt, sondern nur an jeder zweiten „normalen“ Haltestelle anhält. Nicht zu verwechseln mit dem Schnellbus, der allerdings mehr kostet (Zuschlag), aber auch nur städtische 50km/h düsen darf.

Nun es ist eilig. Und es is eisig. Und glatt.

Nicht vermag den Busfahrer mit dem Gelenkbus zu stoppen. Er donnert mit einem Speed durch eine 90° Kurve, in der ich als vierradbenutzender Autofahrer bei dieser Witterung Respekt zolle. Auch heute, denn ich saß in dem Bus.

Was dort knallte und alle Passagiere aufblicken ließ, war ein umgekippter Rollstuhl, den die Zentrifugalkraft auf einer elipsoide Umlaufbahn zwingen wollte. Nur die Tür und die Glasscheiben hinderten den Rollstuhl daran, dieser Kraft zu folgen und sich Richtung Fußweg oder sogar Sonne zu bewegen.

Was für eine Arschkrampe ! Solche Fahrer gehören rausgeschmissen !

Endlich ! Wir sind ihn los !

Hamburgs Bürgermeister Olad Scholz verlässt nun Hamburg und wird „Bundesfinanzminister“. Was sich auf den ersten Blick als ein toller Karrieresprung anhört, wird den Wählern noch die Augen öffnen.

König Olaf ist nämlich nicht verlegen um Ausreden und Erklärungen.

Eine Bilanz seiner Zeit in Hamburg, die durchaus noch freundlich gesinnt ist. Ich persönlich würde es zwei Ecken deutlicher schreiben. Scholz ist keiner, der sich um Hamburg verdient gemacht hat, das Format von Klein und Vorscherau erreicht er nicht annähernd.

Aber nun gut, das Land darf ihn nun erleben.

Wer meint das die SPD mit Finanzen umgehen kann, der lässt auch Futter von Hunden bewachen (FJS).

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article174139957/Schlussbilanz-War-Olaf-Scholz-ein-grosser-Buergermeister.html

Abet wer um den Klüngel einer Jahrzehnte währenden Regierungszeit der SPD im roten Hamburg weiß, kann sich auch vorstellen, welche Strukturen in den Ämtern sitzen. Filz, wohin das Auge blickt.

 

mind. 13 Milliarden

Diese Summe wird der Betrag sein, der vom Steuerzahler in Summe zu bezahlen sein wird, denn die HSH Nordbank (Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein) ist über alle Maßen verschuldet.

Sie wurde heute an einen US Hedgefond für 1 Milliarde vertickt. 40% der 2000 Mitarbeiter werden voraussichtlich ihre Jobs los. Dem entgegen stehen 10,8 Milliarden Schulden, deren Initalphase in der Zeit von 2003-2008 gelegt wurde (zu Zeiten Ole von Beust/CDU).

Gut, dass die pompösen Zeiten der leitenden Egoshooter vorbei sind. Pensionierungen mit 50 Jahren (nicht Arbeitsjahren) und rauschende „Feste“, das ist nun Vergangenheit.

Na, zum Glück haben wir eine Elbphilharmonie für 800 Mio Euro, die ihre Betriebskosten auch nicht einfährt. Hamburg ist genauso bettelarm wie Berlin oder andere Städte, sie leben auf Pump (zahlt ja der Steuerzahler) und ohne persönliches Risiko.

https://www.welt.de/wirtschaft/article174047452/HSH-Nordbank-Cerberus-schlaegt-fuer-eine-Milliarde-Euro-zu.html

Kriegswaffe der Zukunft

Schaue ich heute Morgen aus dem Fenster, graust es mich schon.

Es liegen 10cm Neuschnee. In Hamburg ist das ein Weltuntergangsszenario. Alles ist am Boden, die Öffis, die S-Bahnen, die Autos, alle. Dabei ist es nicht der Schnee, der Grauen verbreitet, sondern was die Menschen daraus machen.

Chaos bricht aus. Es kommt zu Unruhen und Gewalttaten. Weil Schnee liegt.

Nun, es ist Winter. Da ist es kalt. Und es fällt Schnee. Ganz normal und ganz „wie früher“, Erderwärmung hin oder her. Die „Russsen-Peitsche“ höre ich im Radio, ein Begriff der „Bild“-Zeitung. Selten hab ich so einen Schwachsinn gehört.

Es ist nur Winter.

Leute, die nicht fahren können oder noch immer mit Sommerreifen unterwegs sind, bleiben besser zu Haus.

Ich genieße die Sonne, die minus 8 Grad und meinen Audi Quattro, den es einen Scheiß interessiert, ob Schnee liegt.

P.S. Die Waffe der Zukunft ist Wetter. Denkt mal d’rüber nach.

P.P.S. Hamburg ist noch immer keine Fahrradstadt und wird es auch nie werden.

 

 

HMT! Endlich!

Die Hamburger Motorrad Tage 2018 – vom 23.- 25. Februar 2018 in der Hamburg Messe
http://www.h-mt.de/

Wo: Hamburg Messe: Hallen B1,B2, B3, B4, B5 und Halle B7

  • Eingang Ost (Bei den Kirchhöfen, 20355 Hamburg)
  • Eingang Mitte (Karolinenstraße, 20355 Hamburg) an Halle B1, unter der Fußgängerbrücke

Öffnungszeiten:

  • Freitag 23.02.2018 12.00 bis 20.00 Uhr
  • Samstag, Sonntag 24.02./ 25.02. 09.00 bis 18.00 Uhr

… und gegenüber gibt’s die phantastischen Burger 🙂

Hackfleisch Warrior

Wenn schon, denn schon! Es schmeckt, wie es aussieht: GEIL !

„Im zeitgemäß designten Imbisslokal gibt es hausgemachte Burger aus Premium-Rind und Beilagen aus Bio-Zutaten.“

http://dulfsburger.de/galerie/

Statement

Kann ich reservieren?

Leider nehmen wir keine Reservierungen entgegen.

Wann habt ihr auf?

Sonntag bis Donnerstag: 11:30 – 22:30 Uhr
Freitag & Samstag: 11:30 – 23:30 Uhr

Habt ihr auch vegane Sachen?

Kein vegan und kein Halal

 

 

Unsicheres Hamburg

Es bleibt dabei, in Hamburg ist die Sicherheit von Menschen nicht gewährleistet.

  1. Messer im Kopf am Bahnhof Sternschanze: Hier kloppen sich Schwarzafrikaner im Drogenkrieg.
  2. Die Prachtmeile Jungfernsteig verkommt zu einer Meile mit Strassenrennen und vagabundierenden Vergewaltigern. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article173453588/Hamburg-17-Jaehrige-verhindert-offenbar-Vergewaltigung.html

Die Polizei ist bemüht, aber das war’s auch schon. Das Klientel lässt sich davon nicht einschüchtern.

Zitat

„Aufgrund der genauen Täterbeschreibung konnten Beamte den Verdächtigen wenig später festnehmen. Der Asylbewerber verweigerte jegliche Aussage und musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden.“

Zitat Ende

So, Herr Grote. Mach mal hin ! Nicht nur neue Wohnungen für Migranten bauen, sondern die Sicherheit für alle Bürger wiederherstellen, sonst wird die SPD auch bald aus der Bürgerschaft entlassen.

 

Hamburg nervt Autofahrer weiter

Tempo 30 auf vielen 4- spurigen Hauptverkehrsstrassen in der Zeit von 22 – 6 Uhr.

Was so lapidar und nebenbei erklärt wird, ist der Einstieg zur fortlaufenden und weiterführenden Diskriminierung und Drangsalierung von Autofahrern in Großstädten, nicht nur in Hamburg überigens.

Um Lärmbegrenzung soll es angeblich gehen, aber niemand zeltet dort. Die Fensterscheiben sind ausreichend isoliert, die Wohnungen leise, Schalfzimmer und Wohnzimmer immer nach hinten raus.

Betroffen sind Eiffestraße, Tarpenbekstraße, Mühlendamm/Kuhmühle, Holstenstraße, Braamkamp, Holtenklinker Straße, Rennbahnstraße/Horner Rampe, Bramfelder Chaussee, Bergedorfer Straße und Vogt-Wells-Straße. Das sind große Ringstrassen und zum Teil Bundesstrassen.

Worum es geht, ist das Eintreiben von Geld, denn es gibt ja etwas zu holen.

Ach, dann noch die Abgase und die selbst auferlegten „Ziele“. Es ist bewiesermaßen so, dass Tempo 30 die Emissionen deutlich nach oben treibt. Die Motoren laufen in einem ungünstigen Bereich und nicht optimal, es stinkt mehr. Spürbar und messbar, das beweisen nicht nur Studien des ADAC.

Stattdessen erinner ich gern nochmal an die 16 Besuche der Riesenkreuzfahrtschiffe in diesem Jahr, die mehr Dreck rausrotzen als alle Autofahrer zusammen. Oder auch der innerstädtische Flughafen, der so provinziell ist, dass ich jedes Mal lachen muss, wenn ich nach Hamburg zurückkomme.

Diese Stadt mit ihrem rotgrünen Senat ist einfach unerträglich. In erster Linie der Senat mit den handelnden Politikern, die Wasser predigen und selbst Wein saufen.

Herzlich gelacht

oder doch noch einmal geweint ?

Die Elbphilharmonie hat Gewinn gemacht ! Yeah, was für ein Erlebnis. Wenn der Senat mit einem Minus von 498.000 Euro gerechnet hat und das Gesamtergebnis nun rund 916.000 Euro Gewinn beträgt, spricht das eher für ein komplett desolates Erwartungsmanagement. Solche Forecasts sind nicht nur irre, sondern auch ziemlich fahrlässig.

Diese Ergebnis ist übrigens die Summer der Bilanzen der „HamburgMusik gGmbH“ (514.000 Euro), der „Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH“ (374.000 Euro). Insofern beinhaltet jedoch auch das Ergebnis der Laeiszhalle und zeigt, das die Elphie eben NICHT rentabel arbeitet.

Aber selbst in solch florierenden Zeiten wäre die Elbphilharmonie lt. Mopo ertst in 860 Jahren selbstfinanziert, ein bißchen Nachhilfe für die Manager, Controller und Pressesprecher muss wohl sein.

Volksverdummung ist das, was hier veranstaltet wird. Und Ole von Beust klopft sich auch noch auf die Schulter. Das für ein peinlicher Akt !