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Hamburg nervt Autofahrer weiter

Tempo 30 auf vielen 4- spurigen Hauptverkehrsstrassen in der Zeit von 22 – 6 Uhr.

Was so lapidar und nebenbei erklärt wird, ist der Einstieg zur fortlaufenden und weiterführenden Diskriminierung und Drangsalierung von Autofahrern in Großstädten, nicht nur in Hamburg überigens.

Um Lärmbegrenzung soll es angeblich gehen, aber niemand zeltet dort. Die Fensterscheiben sind ausreichend isoliert, die Wohnungen leise, Schalfzimmer und Wohnzimmer immer nach hinten raus.

Betroffen sind Eiffestraße, Tarpenbekstraße, Mühlendamm/Kuhmühle, Holstenstraße, Braamkamp, Holtenklinker Straße, Rennbahnstraße/Horner Rampe, Bramfelder Chaussee, Bergedorfer Straße und Vogt-Wells-Straße. Das sind große Ringstrassen und zum Teil Bundesstrassen.

Worum es geht, ist das Eintreiben von Geld, denn es gibt ja etwas zu holen.

Ach, dann noch die Abgase und die selbst auferlegten „Ziele“. Es ist bewiesermaßen so, dass Tempo 30 die Emissionen deutlich nach oben treibt. Die Motoren laufen in einem ungünstigen Bereich und nicht optimal, es stinkt mehr. Spürbar und messbar, das beweisen nicht nur Studien des ADAC.

Stattdessen erinner ich gern nochmal an die 16 Besuche der Riesenkreuzfahrtschiffe in diesem Jahr, die mehr Dreck rausrotzen als alle Autofahrer zusammen. Oder auch der innerstädtische Flughafen, der so provinziell ist, dass ich jedes Mal lachen muss, wenn ich nach Hamburg zurückkomme.

Diese Stadt mit ihrem rotgrünen Senat ist einfach unerträglich. In erster Linie der Senat mit den handelnden Politikern, die Wasser predigen und selbst Wein saufen.

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Herzlich gelacht

oder doch noch einmal geweint ?

Die Elbphilharmonie hat Gewinn gemacht ! Yeah, was für ein Erlebnis. Wenn der Senat mit einem Minus von 498.000 Euro gerechnet hat und das Gesamtergebnis nun rund 916.000 Euro Gewinn beträgt, spricht das eher für ein komplett desolates Erwartungsmanagement. Solche Forecasts sind nicht nur irre, sondern auch ziemlich fahrlässig.

Diese Ergebnis ist übrigens die Summer der Bilanzen der „HamburgMusik gGmbH“ (514.000 Euro), der „Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH“ (374.000 Euro). Insofern beinhaltet jedoch auch das Ergebnis der Laeiszhalle und zeigt, das die Elphie eben NICHT rentabel arbeitet.

Aber selbst in solch florierenden Zeiten wäre die Elbphilharmonie lt. Mopo ertst in 860 Jahren selbstfinanziert, ein bißchen Nachhilfe für die Manager, Controller und Pressesprecher muss wohl sein.

Volksverdummung ist das, was hier veranstaltet wird. Und Ole von Beust klopft sich auch noch auf die Schulter. Das für ein peinlicher Akt !

Hamburg und sein Flughafen

Peinlicher geht’s nimmer.

Klein, wenig koordiniert, lange Wartezeiten, provinziell in seiner Ausprägung, Gestaltung und Größe sowieso.

Keine deutsche Großstadt leistet sich einen Flughafen in der Stadt, aber Hamburg macht es nicht aus Bequemlichkeit und Service für den Bürger.

Es geht wie immer um Geld. Nicht um die Servicequalität, nicht um Beseititung der Lärmbelästigung, nicht um die Vermeidung von Emissionen, sondern schlicht um Steuern.

Hamburg ist und war nie ein Kreuz des Nordens, denn der Flughafen ist viel zu klein. Kaum Stellfläche für parkende Flugzeuge, schon gar nicht für 20 A380.

In den letzten 20 Jahren haben es die Politiker der CDU verpasst, eine Lösung im Norden zu schaffen. Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen waren CDU regiert und selbst zu diesem Zeitpunkt gab es keine Einigung zu einem Nord-Airport oder Nordstaat.

Blast also weiter euren Dreck und Lärm über die Hansestadt. Die Sesselpupser in der Behörde spüren es in der City ja nicht so heftig.

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Laermschutz-Vorschlag-Behoerde-sagt-nein,flughafen1418.html

 

 

 

Wir schaffen das eben nicht !

Hamburgs ernüchternde Flüchtlingsbilanz, eine Ohrfeige für alle, die zuviel Cannabis rauchen und einen sozialen Tick haben. Das, was realistisch denkende Menschen sofort wussten, bleibt nun in den Hälsen der Besserwisser hängen.

Die dicke Stoffwechselendproduktmasse ist aber, dass der Steuerzahler dies, wie immer, bezahlt. Jeder. Und jammert nicht über die hohe Abgabelast, denn ihr habt’s ja so gewollt.

Die Ingenieure, die Ärzte, die hochstudierten Fachkräfte sind nicht gekommen. Dafür aber der ganze Rest, der nun in neuen perfekten neuen Wohnungen IN der Stadt wohnt.

Die Kinder in den Grundschulen sind verstört und verwirrt ob der Ansichten von muslimischen Klassenkameraden, ich höre es selbst aus „elitären“ Stadtteilen wie Pöseldorf, wo ich es eigentlich nicht erwartet hatte.

Tja, ihr Hipster, Sozis und Grünverwirrte, wir haben selbst schuld und daran zahlen wir noch Jahrzehnte und nicht nur mit unseren Steuerabgaben.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article171232205/Hamburgs-ernuechternde-Fluechtlingsbilanz.html

5,5 Mio verbraten

Dei HPA (Hamburg Port Authority) hat versucht, den Speditionen ein teures Stauumfahrungssystem zu verkaufen.

Dass dies heute Google Maps in jedem Smartphone kann, ist den Verantwortlichen irgendwie nicht aufgegangen.

Wenn Stau ist, ist eben Stau.

Arbeitet doch lieber endlich an der Verkehrsflussregelung, an einer Grünen Welle, an Bevorrechtigungen der großen Einfallstrassen, schafft die bescheuerte Busbeschleunigung ab und nutzt eine lastabhängige Steuerung der Lichtzeichenanlagen.

Schön versiebt. Intelligente Verkehrssteuerung, smartPORT. irgendwie lächerlich

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburger-Hafen-Aus-fuer-Vorzeigeprojekt,smartport100.html

Hamburg Airport steht still

Wenn Du mal wieder am Hamburger Flughafen warten musst, gibt es viele Möglichkeiten dafür:

  1. Die unterbezahlten Jungs am Gepackband streiken mal wieder.
  2. Abschiebepflichtige Migranten gehen aus dem Verwahrungsknast einfach stiften.

So geschehen am gestrigen Tag. Vollsperrung des Flughafens, keine Abflüge, Flugumleitungen und -streichungen. Einer der beiden ist noch immer flüchtig.

Zustände, die Unverständnis bei mir erzeugen. Ein Gewahrsam für 1,2 Mio€ an laufenden Kosten pro Jahr. Unsicher ? Nutzlos ? Nur Pappnasen im Dienst ?

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Nach-Airport-Sperrung-Mann-auf-der-Flucht,flughafen1402.html

Das Hamburger Stadtrad

Es scheint am Ende zu sein. Warum ?

Bezahlen per EC-Karte ist ab 2018 nicht mehr möglich. Die Lesegeräte werden ausgebaut.
2018 endet das Engagement der Deutschen Bahn, sie zieht sich zurück. Warum nur ? Verdient sie zu wenig, ist es nicht lukrativ genug ?

Der Hamburger senat (Rot/Grün) hat schon neu ausgeschrieben. Das ganze Stadtgebiet soll abgedeckt werden, im Gegensatz zu dem Stadtkern von heute.

Wer sollte dieses Invest bei gleichbleibenden Gebühren nehmen ?

  • Die Fahrräder sind inzwischen verschlissen, die Wartung ist teuer. Eine Neuanschaffung von ein paar Tausend Rädeen steht an.
  • Die Frequenz in den Außenbezirken ist schwach. Auf den Krücken fährt niemand gern >15km in die Stadt.
  • Die Preise werden kaum zu halten sein.

400.000 Kunden soll es geben. Hier werden wohl App-Nutzer, also auch Touristen, munter mitgezählt.

Aber jeden Tag steht ein Dummer auf, ob nun bei eBay oder bei den Stadträdern.

Hamburg ist von einer Fahrradstadt so weit entfernt, wie ein Einkaufszentrum auf dem Mond. Gut so.

https://www.mopo.de/hamburg/sparmassnahme-stadtrad-ausleihe-mit-ec-karte-bald-nicht-mehr-moeglich-28723442