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Aus den Angeln gehoben

Eine Großstadt wurde gestern aus den Angeln gehoben: Durch einen Wasserrohrbruch !

Leider ereignete sich diese Malheur auf einer der Haupteinfallstrassen hinter den Elbbrücken, dort wo der gesamte Verkehr aus dem Süden in die Stadt einfällt.

Nun, so etwas kann passieren. Pech gehabt.

Aber: Das Baustellenmanagement ist weiterhin und immer noch eine ziemliche Katastrophe. Eine SIEBENSPURIGE (2 x 3 plus Busspur) Strasse voll zu sperren, am Nachfolgetag in eine komplette Richtung zu sperren, beschreibt die Unfähigkeit der Verkehrslenkung dieser Landesregierung. Das geht definitiv besser. Aber vielleicht kennen sich die Verkehrslenker nicht mit Tetris aus.

Weiterhin soll es 3 (drei!) Wochen dauern, bis die Strasse wieder freigegeben ist, dabei fällt der geringste Teil auf die Reparatur des Wasserrohrs, denn die Reparatur des Straßenbelages dauert so lang.

Ist zuwenig Sand da ?

Zuwenig Asphalt ?

Ich habe persönlich gesehen, wie in Barcelona an Ostern gearbeitet wurde und rund um die Uhr auf den Straßen von Los Angeles, nachts und am Wochenende, denn dort hat die Verkehrslenkung Folgen für Politiker.

Aber in der Möchtegern-Metropole Hamburg lässt man sich Zeit. Der G20 ist ja vorbei und die ideologische Schikanierung der Autofahrer geht weiter.

Über die Sperrung der BAB-Auffahrt Schnelsen möchte ich lieber nichts sagen, denn das würde in einen dramatischen Roman ausarten. Wie man so schlecht Dinge mit dem Nachbarland Schleswig-Holstein arrangieren und takten kann, sollte einem gelernten Projektmanager extremst zuwider, peinlich und sehr unverständlich.

Aber auch hier ist ja nur der Autofahrer der Blödmann. Die Schadstoffmessungen werden die Staus bestätigen.

Und wer jetzt denkt, man stiege einfach auf’s Fahrrad um, der schaut gern mal in den aktuellen Wetterbericht.

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/achtung–autofahrer–wasserrohrbruch-in-der-city—drei-wochen-behinderungen-28021868

 

 

 

 

 

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