Das Chancen-Konto

Ein Vorschlag der SPD für erst Arbeitnehmer, dann hieß es für Bundesbürger, in Höhe von mindestens 5000€, vielleicht sogar 20000€.

Finanziert soll dieses „Chancen-Konto“ aus Steuermitteln. Welche „Steuermittel“ meint denn Herr Schulz ?

Etwa Steuergelder, die er uns arbeitende Bevölkerung schon im Vorwege aus der Tasche zieht ? Also doch ein selbstfinanzierter Sparplan in Händen der öffentlichen Hand ? Danke, dass mache ich lieber selbst.

Würde in letzter Konsequenz jeder der derzeit gut 40 Millionen Beschäftigten ein Chancen-Konto mit dem Maximal-Betrag von 20 000 Euro bekommen, kämen Kosten von 800 Milliarden Euro zusammen.

Ist das noch glaubhaft ?

Mal ehrlich, hat der was geraucht ??

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4 Gedanken zu “Das Chancen-Konto

  1. Wenn man sich mal die Details ansieht, wird klar, dass das Geld nicht sofort für jeden eingezahlt wird und dann einfach auf dem Konto liegt. Es wird erst dann konkret abgerufen, wenn es benötigt wird. Da nicht alle 40 Millionen Beschäftigten gleichzeitig eine Fortbildung oder ähnliches benötigen, sprechen wir also über sehr viel weniger Geld und das über einen längeren Zeitraum. Wie gerade diskutiert wird, könnte eine Quelle eine höhere Erbschaftssteuer sein.
    Das Chancenkonto könnte vor allem jungen Leuten helfen und Arbeitnehmern, die aufgrund der Digitalisierung ihren Job verlieren.

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    1. Wird „den jungen Leuten“ nicht eh schon genug geholfen ?

      Weiterbildungen, Meisterprüfungen, etc, etc wird doch eh schon alles durchgewunken und ist bereits erheblich vereinfacht worden.

      Einfach mal Arbeiten gehen.

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