Die letzte Legislaturperiode bricht an

2017 wird ein entscheidendes Jahr für Europa, es stehen Wahlen in wichtigen Ländern wie Frankreich, Deutschland und die Niederlande an. Die großen Länder haben dabei natürlich die Führungsrolle, denn sie bestimmen ein Bild, dass schon durch die Menge der Menschen bestätigt wird. Nicht umsonst hat Brüssel eine Lungenentzündung, wenn Frankreich oder Deutschland Schnupfen haben.

Die Wahlen werden konservativ oder auch sozialistisch, in jedem Fall langweilig und ohne Substanz und ohne echte Veränderungen, denn die politischen Strukturen in Städten, Kreisen und Köpfen folgen nur langsam. Für einen europäischen „Trump“ ist die Zeit noch nicht reif. Ob das gut oder schlecht ist, lasse ich mal unkommentiert.

In den kommenden 4 Jahren wird sich unsere Republik sehr verändert haben.
Flüchtlinge und Asylanten prägen die Städte. Auch nach Kriegsende wird kaum einer zurückkehren, auch wenn viele es heute behaupten. Die Schulen werden zu 80% Allahs Kinder beheimaten, denn die Gebährfreudigkeit ist auch ein Diktat Erdogans, der das munter kontrolliert. Vergleiche mit Sarrazin’s These und statistischer Beweisführung sind durchaus fair. Jeder, der das Buch wirklich gelesen hat und nicht nur herumkrakeelt, weiß, dass es statistische Daten des Statistischen Bundesamtes waren, dei von professionelen Statistikern aufbereitet wurden.

Der Strom wird astronomisch teuer werden. Schon jetzt haben wir seit 2010 fast verdoppelt. Dieser Trend geht natürlich weiter, obwohl nichts voran geht. Das Netz steht noch lange nicht und die Rebellion der Küstenstaaten schwappt über. Wer will schon die Scheiß-Propeller an der Küste oder in der Nachbarschaft ? Niemand.

Die Autobranche kollabiert. Alle Marken forcieren E-Mobile, ohne, dass es ein wirklich praktisches Konzept zur Stromersorgung gibt. Leider kostet dieser Umbau ca. 100.000 Arbeitnehmern die Jobs – auch mit Rot-Rot-Grün. Oder vielleicht gerade deshalb.

Ich male ein düsteres Bild der Zukunft. Eine Zukunft, die so eintreten wird, wenn es so weiterläuft, wie es sich aktuell darstellt. Falsche Entscheidungen und political correctness prägen die Zeit, schlecht für das Land, schlecht für Europa, dass durch Entscheidungsarmut vor sich hergetrieben wird.

Um es mit Merkels Worten zu sagen: Das ist dann nicht mehr mein Land.

Die Wahlen werden wichtig sein. Wahlen sind dazu da, Volksvertreter zu bestimmen, die die Interessen des Volkes nachdrücklich umsetzen. Keine Elite, keine Bestimmer. Wir brauchen Entscheidungen auf Faktenbasis, kein Bauchgefühl und sentimentales Getue.

Das erwarte ich von einer Regierung und Volksvertretung.

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3 Gedanken zu “Die letzte Legislaturperiode bricht an

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