Bitter

Wer bei der BKK Mobil Oil versichert ist und länger krank wird, sollte darauf achten, seine AU Bescheinigungen per Einschreiben/Rückschein hinzuschicken. Oder mittels einem anderen gerichtsverwertbarem Verfahren.

Warum ?

Wenn auf dem Postweg Dokumente verloren gehen und die Mitteilungsfrist von einer (!) Woche überschitten ist, wird kein Krankengeld bezahlt und man guckt in die Röhre. Oder ins Zwiebelportemonnaie. Das gilt auch bei fortlaufenden AU Bescheinigungen. Nachfragen der BKK MO ob eine Gesundung vorliegt, gibt es natürlich nicht.

Das ist keine Sparsamkeit, dass ist Unterlassung der Versorgungspflicht in meinen Augen. Ausgetrickst von windigen AGBs, die noch nicht einmal die Kopie der AU akzeptieren.

Schämt Euch !

Ergo: Besser die GKV wechseln.

P.S. So passiert in meinem Freundeskreis. Inzwischen ist die Sache beim Anwalt.

 

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4 Gedanken zu “Bitter

  1. Ähnliches habe ich mit einer Versicherung erlebt. Sie haben behauptet, ich hätte den original Versicherungsschein nicht mitgeschickt und wollten sogar einen Schadensverlustantrag von mir. Ich hatte aber alle Unterlagen für mich kopiert und die angeforderten Originale an die Versicherung per Einschreiben mit Rückantwort geschickt und auch die Rückmeldung erhalten. Pech für die Versicherung, sie haben dann ohne Kommentar gezahlt. Bis heute habe ich keine Entschuldigung oder ein Anschreiben dazu erhalten.

    Hab ein schönes Wochenende.
    Gruß Piri

    Gefällt 1 Person

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