Gesamtkosten: 24 Millionen Euro

Na, da gibt es sicherlich schlechtere Wohnlagen …. mit Blick auf den Hafen und die Elbphilharmonie.

Respekt, Herr Bürgermeister Scholz !

Es ist schon bemerkenswert, wie die Stadt das Steuergeld verbrennt und Flüchtlinge an so ausgewählte Orte verbringt, die deutlich weniger schlecht sind als in diesem Bericht des „objektiven“ Öffentlich Rechtlichem Fernsehens dargestellt.

720 Plätze werden geschaffen. Das macht pro Flüchtling eine satte Summe von 33.333€. Wenn dann eine Familie ankommt, kann der Senat doch gleich eine Eigentumswohnung verschenken. Denn eines muss klar sein: In 3 Jahren kommt das Lager wieder weg, der Bebauungsplan ist nämlich schon fix und das Lager muss wieder weg.

Arrgh … das kann man so nicht rechnen, höre ich sie sagen. DOCH ! Das nennt sich total cost of ownership und betrachtet die Gesamtsituaton. Und glaubt nicht, dass die Container nach 3 Jahren noch nutzungsfähig sind, das wurde bereits vor Jahren mit den Flüchtlingsschiffen in Övelgönne bewiesen.

BTW: Integration sieht anders aus, sofern sie denn überhaupt gewollt ist.

Kümmert euch lieber um die 1000 Obdachlosen in Hamburg, die schon an der Hamburger Alster campieren. Die haben nämlich ein echtes Problem.

Nochmal: Respekt, Herr Bürgermeister Scholz !

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Fluechtlingscontainer-mit-Elbphilharmonie-Blick-,fluechtlinge6476.html

http://www.geoportal-hamburg.de/fluechtlingsunterbringung_anhaenge/1613_Pr%C3%A4sentation.pdf

Obdachlos in Hamburg

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