Tagesblupp

Wetter, Wetter, Wetter !
Radfahren. Hamburg anschauen. Sich wundern und sich freuen.

Am Abend hat es dann geschauert. Egal, ich hab gekocht: Einen Rinderschmorbraten (3 Std. im Ofen bei 140°) mit Rotweinsoße und einem Meerrettich-Dipp. Dazu einfache Kartoffelknödel.

Der geplante Kürbis muss warten, Plan ist ein Kürbisstrudel mit Ziegenkäse. Der hält sich und ich hab noch Zeit, die Sachen zu besorgen.

Enjoy !

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46 Gedanken zu “Tagesblupp

    1. Wir haben alle gestern schön den Teller leergegesssen !

      Die Wetrervorhersage ist für den Po !
      Ich schau nur noch auf Meteox.de, da sieht man die Regenfelder genau und muss sich nicht auf ihrendwelche Interpretationen von Möchtegern-Meterologen verlassen.

      Aber sieh selbst …

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  1. Kürbisstrudel klingt gut. Gibt es dazu ein Rezept?
    Ich bin heute natürlich schön in den Schauer reingekommen. Meinen Schirm habe ich vorher aus Versehen zerstört… Aber die Speicherstadt ist auch bei Regen schön 🙂

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    1. Das Rezept muss ich mal aufschreiben, hab ich mal bei einem Kochabend gelernt. Aber den Strudelteig und die Blätter kaufe ich ein, das tu ich mir nicht an.

      In der Speicherstadt war ich auch bis runter zur Königsstrasse. Aber soooo viele Touris …..

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  2. Dein Rinderschmorbraten hört/liest sich toll an. Das Abschmecken mit Rotwein ist auch mein Ding. Ich habe es schon oft selbst ausprobiert. Schmeckt fantastisch.
    Das Wetter wird immer herbstlicher. Anfangs noch einigermaßen erträglich, aber am Nachmittag nieselte es vor sich hin bei 17°C. Mehr ist auch morgen nicht drin.

    Hab einen schönen Feiertag,
    Gruß Piri

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    1. Ich hab Karotten, Zwiebeln und Lauchzwiebeln in der letzten Stunde im Fond mitgegart und dann das Gemüse in der Soße püriert und einen Schuß Sahne und etwas Sahnemeerrettich dazugegeben.

      Weiteres Gemüse gab’s nicht, nur halt Kartoffelklöße zu dem Braten und einen Salat nebenbei dazu.

      Nach 3 Stunden war er wunderbar mürbe und zart.

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            1. Mach et. Das ist sooo easy.
              Anbraten, in den Bräter, ab in den Ofen, alle 30 Minuten nachschauen und ggf. Fond nachgießen.

              Lass dem Braten noch 5 Minuten in Alufolie außerhalb des Bräters entspannen. Der Fleischsaft verteilt sich dann in dem Brocken 🙂

              Das Ergebnis ist lecker.

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