„Es verschlägt einem fast die Sprache“

Finde ich auch spannend. Urlaub im heimischen Kriegsgebiet oder in ein Land, in dem man verfolgt oder gefoltert wird, ist gelinde gesagt ein starkes Stück.

Wer führt hier wen hinters Licht ?

Klingt für mich nach Betrug.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html

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12 Gedanken zu “„Es verschlägt einem fast die Sprache“

  1. Kenne auch einige Portugiesen und Spanier hier, die Sozialhilfe beziehen, schwarz arbeiten gehen und jedes Jahr 6 Wochen in die Heimat fahren.Sozialschmarotzer gibt es immer.Wird bei den Flüchtlingen nicht anders sein.

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          1. So eine Anzeige erfordert konkrete Informationen, z.B. über genaue Art, Zeit und Ort der illegalen Beschäftigung. Alleine auf einen Hinweis wird sich da keine Behörde rühren.

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  2. Das ist doch seit jeher gepflegte Praxis, da soll man doch nicht so überrascht tun. Diese Reisefreudigkeit kenne ich noch aus meiner „aktiven“ Zeit – seit 9 Jahren bin ich Rentnerin-aus eigener Anschauung, und damals hat es auch niemanden gestört.

    😉

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